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Billigflüge Hobart
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Billigfliegern mit wenigen Klicks, und buchen Sie dann bequem, direkt
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Der Flughafen „Hobart International Airport“ (IATA Code HBA)
Allgemeine Informationen & Lage
Der Flughafen Hobart (Flughafencode: HBA) ist der Hauptflughafen der
südlich des australischen Kontinents gelegenen Insel Tasmanien und
rund 17 Kilometer vom Stadtzentrum der Hauptstadt Hobart entfernt. In
unmittelbarer Nähe des an der Barilla Bay erbauten Flughafens befinden
sich das Cambridge Aerodrome, der Tasman Highway sowie die Stadtteile
Llanherne und Mount Rumney, an der gegenüberliegenden Seite der Bucht
des Tasmansees die Stadtbezirke Midway Point und Shark Point.
Auf einer Fläche von etwas weniger als 500 Hektar besitzt der Flughafen Hobart nur eine einzige, rund 2.250 Meter lange Landebahn. Nach verschiedenen Flugplänen sind hier derzeit die drei Fluglinien Jetstar Airways (JQ), Qantas Airways (QF) und Virgin Blue (DJ) ohne Sperrstunde rund um die Uhr in Betrieb und fliegen australische Städte wie Adelaide, Brisbane, Melbourne und Sydney an. Darüber hinaus wird von Singapore Airlines (SQ) ein saisonaler Service angeboten und die Fluglinie Tasair (TA) verbindet den Hobart Airport mit der Stadt Devonport auf der nordwestlichen Seite von Tasmanien.
Geschichte des Flughafens
Der Flughafen Hobart wurde 1956 gebaut und ersetzte bald das
benachbarte Cambridge Aerodrome, das bis dahin das Tor in die Region
war. Allein im ersten Jahr beförderte der ursprünglich Llanherne
Airport genannte Flughafen über 100.000 Passagiere und wurde so
schnell einer der verkehrsreichsten Flughäfen von Australien.
Die Landebahn wurde erstmals 1964 und noch einmal in den 1980er Jahren
erweitert, um auch Platz für die Boeing 747 bieten zu können. 1976 kam
ein Terminalgebäude für Inlandsflüge hinzu, dem zehn Jahre später der
Terminal für internationale Flüge folgte. 1998 wurde der Flughafen
privatisiert und an die Flughafenorganisation der „Hobart
International Airport Proprietary Limited“ verpachtet, die sich
seitdem um die Zukunft des Flughafens und seine ständige
Modernisierung kümmert. Erst kürzlich wurden im Rahmen von
Ausbaumaßnahmen ein 15 Millionen Dollar kostendes
Gepäcküberwachungssystem auf dem neuesten Stand der Technik, ein neues
Gepäckband und eine zentral gelegene Eincheckhalle eingerichtet.
Einrichtungen & Services
In den klimatisierten Terminals sind zahlreiche moderne
Einrichtungen wie beispielsweise große Loungebereiche, Sitzplätze mit
Blick auf die an- und abfliegenden Flugzeuge, eine Handvoll Shops
sowie ein Zeitungsgeschäft untergebracht. Für die Fahrt in die Stadt
Hobart können die am Flughafen bereit stehenden Gruppentransportmittel
genutzt werden: Dazu zählen städtische Taxis, Autos und Limousinen mit
Chauffeur, Mietautos verschiedener Leihwagenfirmen und kostengünstige
„Airporter“-Shuttlebusse, die zwischen dem Virgin Blue Terminal und
dem Qantas Terminal hin- und herfahren.
Hobart
Durch die Bass-Straße von Australien getrennt, liegt im Südosten zwischen der Tasmansee und dem Indischen Ozean Tasmanien, der siebte australische Bundesstaat. Seine Hauptstadt Hobart wurde wie so viele Siedlungen in Down Under als Sträflingskolonie gegründet. Die Grundsteinlegung 1804 macht sie zur zweitältesten Stadt des Kontinents hinter Sydney. In der Folgezeit entwickelte sich Hobart zum Zentrum für die Seefahrt und zu einem der wichtigsten Walfangstützpunkte der südlichen Hemisphäre.
Heute wird bei einem Gang durch die Straßen die Geschichte wieder lebendig. Das Herzstück der alten Kolonie ist Battery Point, ein altes, liebevoll restauriertes Hafenviertel mit engen Gassen, dessen Wohn- und Warenhäuser aus Sandstein vielfach noch von Häftlingen errichtet wurden. Hier sind einige kleine Museen zu finden, die das Leben im 19. Jahrhundert anschaulich machen. Mit den Anglesea Barracks kann zudem eines der ältesten Militärgebäude Australiens mit Kanonen und altem Kriegsgerät besichtigt werden, die Anlage wird zum Teil heute noch militärisch genutzt.
Auch in Museen und Ausstellungen wird die Vergangenheit der Stadt und der Insel thematisiert. So sind im Tasmanian Museum and Art Gallery zahlreiche Exponate aus der Zeit der ersten Besiedlung und der Seefahrt zu besichtigen, zudem wartet eine sehr sehenswerte Sammlung von Kunstgegenständen der Aborigines. Mit New Norfolk und Richmond liegen schließlich zwei Dörfer in unmittelbarer Umgebung Hobarts, die zu den Touristenattraktionen zählen. Hier wurden sorgsam die baulichen Zustände des 19. Jahrhunderts wiederhergestellt, Richmond kann gar mit einem alten Gefängnis einschließlich eines Galgens im ursprünglichen Zustand aufwarten.