| Lettercode: |
BT / BTI |
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Besitzverhältnisse: |
zu 52,6 % staatlich, SAS 47,2 % |
| Herkunft: |
Lettland |
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Streckennetz: |
Von Riga nach Barcelona, Berlin, Brüssel, Kopenhagen, Dnepropetrovsk, Dublin, Düsseldorf, Hamburg, Helsinki, Istanbul, Kiew, London, Manchester, Mailand, Minsk, Moskau, München, Odessa, Oslo, Paris, St Petersburg, Stockholm, Tallinn, Wien, Vilnius, Baku, Bergen, Simferopol, Tbilisi, Warschau.
Von Vilnius nach Berlin, Kopenhagen, Dublin, Hamburg, Helsinki, London, München, Oslo, Riga, Tallinn, Budapest, Düsseldorf, Stockholm, Warschau
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| Geschichte: |
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion entstand 1991 mit Latavio die erste nationale Fluggesellschaft Lettlands. Doch häufte diese in kurzer Zeit große Verluste an und ein Bankrott war nicht aufzuhalten. Private Investoren traten 1995 an die lettische Regierung heran und regten die Gründung einer neuen Airline - airBaltic - an, an der der Staat 51 % der Anteile halten sollte. Weitere Eigentümer waren die skandinavische SAS mit 29 % Anteile und die US-amerikanische Baltic International mit einem 8-prozentigem Anteil. Zum 1. Oktober 1995 war airBaltic startbereit.
Um westeuropäischen Standard bieten zu können, wurde die russische Flotte stillgelegt und der Betrieb mit Saab 340 und den beiden Boeing 727 der Baltic International aufgenommen. Gleichzeitig bestellten die Letten erste Neumaschinen des Typs Avro RJ70. Rasch zog airBaltic ein dichtes Streckennetz in Osteuropa und Skandinavien auf. Das Wachstum zog langsam aber kontinuierlich an und die Saab 340 wurde gegen die größere Fokker 50 ausgetauscht.
Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 geriet die Luftfahrt in eine Krise - einzig die Billigflieger zeigten sich unbeeindruckt. Hier wollte airBaltic anknüpfen und stellte ihr Geschäftsmodell um. AirBaltic positioniert sich seitdem zwischen Qualitätsairline und Billigflieger. Der Flugzeugrumpf der eigenen Maschinen wurde als ideale Werbefläche für die neue airBaltic entdeckt und so konnte man zunächst Früchte, dann Vögel und zum Abschluss Ballerinas auf den Flugzeugen bewundern. Gleichzeitig bereitete man sich auf den Beitritt Lettlands zur EU zum 1. Mai 2004 vor und baute das Streckennetz aus. Ziele wie Wien, Berlin, Amsterdam und Brüssel fanden Aufnahme in den Flugplan. Nun war es Zeit für größere Flugzeuge und man mietete mehrere Boeing 737-500 mit je 120 Sitzen.
Innerhalb der EU bieten sich airBaltic seit 2004 völlig neue Möglichkeiten, die durch viele bilaterale Abkommen zuvor eingeschränkt waren. So eröffnete die Airline in der litauischen Hauptstadt Vilnius ein neues Drehkreuz, um auch von hier die wichtigsten europäischen Städte anzufliegen.
Im Oktober 2004 stellte airBaltic ihr heutiges Erscheinungsbild vor, das sich am Look des Partners SAS Scandinavian orientiert.
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| Flotte: |
8 Boeing 737-500
9 Fokker 50 |
| Webseite: |
http://www.airbaltic.com |
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